20.Türl

Eine schöne Weihnachtszeit allen Ström-Forums Mitgliedern!
Antworten
Benutzeravatar
Varina
Senior Profi Member
Senior Profi Member
Beiträge: 1098
Registriert: Dienstag 2. November 2010, 10:16
Kontaktdaten:

20.Türl

Beitrag von Varina » Donnerstag 19. Dezember 2013, 19:07

Ich öffne das 20.. Türl und bin gespannt welche Überraschungen ihr drinnen versteckt habt.

Bild
20.Türl Bild

Um 22:00 wird die Zwerchfellfunktionsenergie an der Außenseite (lateral) des Ringfingernagels zur Nabelfunktionsenergie.
Die Nabelfunktionsenergie, die vom Ringfingernagel zur Mitte des unteren Augenliedes fließt, braucht zwei Stunden, von 22:00 bis 24:00



linker Strom

linke Hand rechtes SES 20
rechte Hand linkes SES 19

................................................................................................... Bild
Lieber Gruß von
Varina

DIE SCHLIMMSTE WELTANSCHAUUNG IST DIE VON LEUTEN, DIE DIE WELT NICHT ANGESCHAUT HABEN. Alexander von Humboldts

www.jsj-tirol.at

Benutzeravatar
Luna
Senior Profi Member
Senior Profi Member
Beiträge: 711
Registriert: Mittwoch 13. Februar 2008, 19:12

Re: 20.Türl

Beitrag von Luna » Donnerstag 19. Dezember 2013, 22:05

Ein erneutes Mitbringsel für liebe Menschen oder sich selbst:

Weihnachtliche Serviettentechnik

- Einweckglas mit losem Deckel
- Unters Drittel des Glases, sowie Deckel mit Serviette bekleben
- Trocknen lassen
- Abschlussrand mit passendem Band(Heißkleber) befestigen
- Passend zur Serviette Glitzer- Hirsch, Naturzapfen, oder andere Figuren auf den Deckel kleben
- Mit Plätzchen oder anderen Süßem füllen

Sieht wunderbar aus!!! 8)

Gute Nacht
Luna
„Der Mut der Wahrheit ist die erste Bedingung des philosophischen Studiums."
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Benutzeravatar
optimistin
Mega Profi Member
Mega Profi Member
Beiträge: 2194
Registriert: Sonntag 22. Februar 2009, 10:53
Wohnort: Zwischen Nord- und Ostsee !!!

Re: 20.Türl

Beitrag von optimistin » Freitag 20. Dezember 2013, 07:38

Hallo liebe Luna,
ich mag die Serviettentechnik sehr gern und habe in diesem Jahr viele Kekse gebacken. Mit dem Weckglas finde ich es eine tolle Idee, das werde ich mir auf jeden Fall merken und ausprobieren. Vielen Dank.
LG von opti
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
https://www.traum-ferienwohnungen.de/104779/

Benutzeravatar
optimistin
Mega Profi Member
Mega Profi Member
Beiträge: 2194
Registriert: Sonntag 22. Februar 2009, 10:53
Wohnort: Zwischen Nord- und Ostsee !!!

Re: 20.Türl

Beitrag von optimistin » Freitag 20. Dezember 2013, 07:46

Drei Kleine Sterne
von Georg W. Pijet

Am Tage vor Weihnachten traten drei kleine Sterne aus der Milchstraße in die himmlische Kanzlei und baten darum, Weihnachten zu den Menschen gehen zu dürfen. „Mmh, was wollt ihr denn auf der Erde?“, fragte sie der alte Obersternmeister verwundert. „Wir wollen den Menschen nur ein bisschen Licht und Wärme bringen“, antworteten die Sterne. „Schenkt ihr ihnen nicht das ganze Jahr genug Licht?“ „Es ist aber doch Weihnachten, Herr Obersternmeister“, baten die Sterne.
„Ah, nun gut, geht zu den Menschen, aber schenkt nicht all euer Licht fort, sonst findet ihr nicht mehr nach hause und müsst auf der Erde bleiben.“ So sprach der würdige Obersternmeister. Die Sterne nickten froh und machten sich auf den Weg zur Erde. Sie kamen in eine Stadt, die so dunkel war, als hätte ein Riese seinen Hut über sie gestülpt. Eines der Sternchen lief von Haus zu Haus und hauchte ein wenig gegen die Scheiben. Da entzündete sich überall ein Licht dahinter. Sogar die Menschen bekamen frohe Augen. Das zweite Sternlein war ins Haus getreten. Überall fand‘ s nur kalte Öfen und tote Herdfeuer vor, und die Menschen in den Stuben froren bitterlich. Da trat das Sternlein ans Herdloch und blies eine helle Flamme an, die den ganzen Raum durchwärmte. In vielen kalten Stuben begannen die Öfen warm zu werden und die Herde zu prasseln. Damit hatte auch das zweite Sternlein seine Gaben verschenkt und kehrte in den Himmel zurück.
Das dritte Sternlein begegnete auf einer einsamen Straße einem Blinden, der mühsam seinen Stock vor sich hersetzte, um damit den Weg abzutasten. Aber er hatte seinen Weg verloren und stand nun hilflos in der Finsternis. Er rief um Hilfe und klopfte mit seinem Stock an die Wände längs der Straße, aber niemand wohnte in den Ruinen. Da trat das Sternlein zu ihm und schenkte ihm etwas von seinem Licht, aber es war zu wenig. Erst als das Sternlein all sein Licht an den Blinden verschenkt hatte, begannen dessen Augen zu leben.
Er sah wieder, und obwohl es eine ärmliche und traurige Welt war, die er um sich herum erblickte, weinte er darüber vor Freude helle Tränen. Den kleinen Stern neben sich, den gewahrte er nicht mehr, denn er hatte all seinen Glanz verloren. Das Sternlein fand nun nicht mehr den Weg nach Hause. So musste es wohl für immer auf der Erde bleiben, und die Menschen würden es für einen Stein halten und darüber hinwegtreten. Denn Steine hatten die Menschen genug. Als die beiden Sterne in den Himmel zurückkehrten, fragte sie der Obersternmeister böse, wo sie ihren Gefährten gelassen hätten. „Wir haben ihn verloren,“ antworteten die Sterne. Da richtete der alte Herr sein Fernrohr auf die Erde und suchte nach dem verlorenen Stern. Und er sah ihn, ohne Licht und grau wie ein Stein, auf der einsamen Straße. „Warnte ich ihn nicht, sein ganzes Licht zu vertun? Nun darf er nicht mehr nach Hause“, schimpfte der Obersternmeister. „Wenn wir ihm alle ein bisschen von unserem Lichte abgeben, darf er dann wieder zurückkehren?“, baten die Sterne. Der Obersternmeister überlegte eine Weile, und weil es gerade Weihnachten war, mochte er nicht Nein sagen. Er nickte nur. Da fuhren die beiden Sternlein auf einem Windstoß durch die Milchstraße, sammelten überall die Lichtspenden ein. Es waren so viele, dass sie sie gar nicht mehr tragen konnten. Da fuhren sie mit einer Kutsche zur Erde nieder, um dem erloschenen Sternlein das Licht zu bringen. Wie freute es sich, als es wieder leuchtete, und es funkelte schöner und herrlicher als früher. Nun steht es wieder am Himmel in der Mitte der Milchstraße, und wer Zeit dazu hat, der suche es doch schnell mal vor dem Schlafengehen heraus.
Bild
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
https://www.traum-ferienwohnungen.de/104779/

Benutzeravatar
Nirbheeti
Moderator
Moderator
Beiträge: 2648
Registriert: Mittwoch 10. August 2011, 16:46

Re: 20.Türl

Beitrag von Nirbheeti » Freitag 20. Dezember 2013, 22:05

Danke für eure schönen Geschichten!

Und schaut mal hier - das hätte auch noch gepasst:
http://www.stroem-forum.de/viewtopic.php?f=5&t=4703

Lieben Gruß!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)

Benutzeravatar
AnnSophie
Moderator
Moderator
Beiträge: 1698
Registriert: Freitag 27. April 2012, 19:57
Wohnort: badisch-elsässisches Grenzgebiet

Re: 20.Türl

Beitrag von AnnSophie » Freitag 20. Dezember 2013, 22:12

Liebe Opti,
danke für die Geschichte, die passt für mich auch zu dem Schalen-Bild der überströmenden anstelle der verströmenden Liebe.

AnnSophie.
Ich liebe, also bin und werde ich.
in Erinnerung an Réné Descartes

Antworten